1.Nov.
1. November 2010In Bearbeitung
In Bearbeitung
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt;
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
(Schiller *10.11.1759,
2009 - 1759 = 250)
…doch der schrecklichste
der Schrecken,
das ist der Mensch
in seinem Wahn.
…daß wir die Glocke taufend weihen!
…Nur ewigen ernsten Dingen sei ihr metallener Mund geweiht

…
…und wie der Klang im Ohr vergehet,
der mächtig tönend ihr entschallt,
so lehre sie, daß nichts bestehet,
daß alles Irdische verhallt.
…Jetzo mit der Kraft des Stranges
wiegt die Glocke mir aus der Gruft,
daß sie in das Reich des Klanges
steige, in die Himmelsluft.
…Friede sei ihr erst Geläute.
Artikel 19: Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.(Menschenrechte)
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Erst wenn ein Mensch lieber verhungert anstatt Fleisch zu essen, hat er wirklich Achtung vor dem Leben anderer. (Matsya)
Wahre Tierliebe ist, wenn jemand kein Fleisch isst und kein Tier in einem Käfig gefangen hält. (Matsya)
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Das Fleischopfer von Tieren ist eine Ausrede von denjenigen Menschen, die das Fleischessen rechtfertigen wollten. (Matsya)
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Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. (Bernhard Grzimek)
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Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt ? (Stanislaw Jerzy Lec)
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Sehr schwer ist es für viele zu erkennen, das es eine unheilsame Tat ist, einem buddhistischen Mönch Fleisch zum Essen zu spenden, denn wie kann ein Mönch, der sein Leben dem Wohlergehen aller widmet, sich von dem Fleisch anderer fühlender Wesen ernähren ? (sinngemäß nach J.Berger, Lotusblätter 2/2000 S.23
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Wo alle das Gleiche denken, denkt keiner viel. (Walter Lippmann)
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Die Weisheit im Nichtstun: Das Böse Nicht tun. (ubekannt ???)
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. (M.Gandhi)
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Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit. (Epiktet)
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Allein ist besser als mit Schlechtem im Verein, mit Guten im Verein ist besser als allein. (F.Rückert, Weish.d.Brahmanen)
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Der Mensch ist nichts anderes als wozu er sich macht. (Jean Paul Sartre)
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Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als eine steigt, sinkt die andere. (Arthur Schopenhauer)
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Glauben bedeutet Nichtwissen. Unwissend ist, wer die Wahrheit nicht kennt.
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Solange ein Mensch Geschmack hat an fleischlichen Dingen, wird er, was des Geistes ist, nie voll erfassen können. (Hildegard von Bingen)
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Wenn die meisten Menschen Vegetarier wären, wäre das Welthungerproblem gelöst. (allg.Grundeinsicht der Vegetarier) ( genauere Erklärung dazu und andere Argumente zum Thema Vegetarismus bei www.vebu.de)
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Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren.(Erich Kästner )
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Nichtstun ist besser, als mit vieler Mühe nichts schaffen.(Laotse)
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Wer andre kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist weise. Wer andre besiegt, hat Kraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark. (Laotse)
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Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. (Menschenrechte)
Artikel 16: (1)Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne Beschränkung durch Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schließen und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei der Auflösung gleiche Rechte.
(2)Die Ehe darf nur auf Grund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden.
(3)Die Familie ist die natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.
(Menschenrechte)

Steinborn , Schickedanz , Dondl , Rauschenberger